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Schwarz, Gelb und Grün - die neue Eiszeit? Soziale Kälte und Verhandlungen die an der Lebenswirklichkeit vorbei gehen.

Koalitionsverhandlungen wo sogar solche Leute wie ein Jens Spahn Gehör finden, lassen Schlimmes befürchten.

In mehreren Tageszeitungen war zu lesen " Spahn will Rente mit 63 auslaufen lassen."

Er argumentiert, das zu viele Fachkräfte die noch benötigt würden die Frühverrentung nutzen.

Er fordert die Abschaffung in den Jamaika Koalitionsvertrag festzuschreiben.

Seit Jahrzehnten werden die Menschen in unserem Land um Ihre Lebensleistungen betrogen.

Statt hier anzusetzen kommen „ kluge“ Menschen wie Herr Spahn um die Ecke und erzählen, dass eine Frühverrentung mit 63 Jahren abgeschafft werden sollte.

Ausgerechnet ein 37 jährige Mann, dessen ganze Lebensleistung bisher darin besteht 1999 bis 2001 eine Ausbildung bei der Westdeutschen Landesbank als Bankkaufmann zu absolvieren und dann im Anschluss bis 2002 in diesem Beruf gearbeitet zu haben.

Danach viel er lediglich durch „Dummschwätzen“ im Bundestag auf.

Ein Mann der gar nicht weis was arbeiten bedeutet und aufgrund seiner Homosexualität wahrscheinlich niemals im Leben Verantwortung für eine Familie mit Kindern tragen wird.

Ausgerechnet diese Person maßt sich an,  Menschen die Jahrzehnte lang redlich und schwer arbeiten, vielleicht auch um Ihre Familien durchzubringen, mitzuteilen „Ihr habt in Euren Leben noch nicht genug gearbeitet. Wir brauchen Euch als Fachkräfte.“ 

Lieber Herr Spahn, bei einer Frühverrentung geht es nicht um „brauchen“ , es geht ums „können“. 

Ein Jens Spahn wird kaum in der Lage sein dieses nachzuempfinden. Aber eines dürfte selbst er verstehen, viele Menschen in diesem Land würden gerne über das 63  Lebensjahr hinaus arbeiten, aber sie können halt nicht mehr.

Helmut Geuking

Familien-Partei Deutschlands wählte neuen Vorstand in Baden Württemberg

Michael Gerszewski ist der neue Vorsitzende, der im Ländle die Geschicke der Partei lenken wird.

Ihm zur Seite stehen Beate Büchel als Stellvertreterin, Jochen Winkler als Schatzmeister und Daniel Krappius Kralik, Ramona Herrero Pombo und Yvonne Reinhardt als Beisitzer/in.

Ein starker Landesverband und wir gratulieren allen Wahlgewinnern.

Eine spannende Wahl, denn bis auf das Amt des Vorsitzenden wurden alle Ämter durch Kampfabstimmungen vergeben. Ausnahmslos teilten alle unterlegende Kandidaten jedoch mit, das man gemeinsam nach Vorne schaut um die Familien-Partei Deutschlands zu einer festen Größe im Ländl aufzubauen.

Der Komm. Bundesvorsitzender Helmut Geuking drückte als Versammlungsleiter seinen ganz persönlichen Dank an allen Kandidaten mit den Worten aus.

„Danke für Eure Bereitschaft sich einzubringen, nur leider haben wir nicht für jeden einen Vorstandsposten. Auch wenn wir das gerne hätten, keine Frage. Das ist halt Demokratie, so muss Demokratie sein und so wird Demokratie gelebt. Heute habt Ihr den Grundstein gelegt gemeinsam hier in Baden Württemberg für eine bessere Politik zu streiten.

Denn unsere Gesellschaft hat sich insgesamt verändert und das nicht unbedingt zum guten.

Das Land braucht keine Rechtspopulisten oder  „Wutbürger“, sondern  vielmehr „Mutbürger“. Bürger die sich mutig für unsere Gesellschaft einsetzen.

Bürger die bereit sind mutig, wahrhaftig und ehrlich einen Politikwandel herbeizuführen. Dafür steht der neu gewählte Vorstand hier in Baden Württemberg.

Michael Gerszewski legte in seiner Antrittsrede auch gleich die berühmten Finger in die Wunden. „In unserem Land gibt es viel zu viele Menschen wo es Vorne und Hinten finanziell nicht mehr reicht. Immer mehr Familien rutschen in die Armutsfalle und zahlreiche Menschen üben in unserem Land drei oder gar vier Jobs aus um über die Runden zu kommen. 

Leiharbeit, Prekäre Beschäftigungsverhältnisse und Dumpinglöhne mit einem zu geringen Mindestverdienst sind an der Tagesordnung.

Unsere Gesellschaft hat sich insgesamt verändert. 

Es ist an der Zeit endlich aus den Schattenseiten des Lebens heraus zu treten und notwendige Veränderungen einzuleiten.

Die Bausteine einer Gesellschaft sind grundsätzlich die Familien. 

Wir erreichen nur mit und durch Familien eine entsprechende gesellschaftliche Strukturveränderung und Verbesserungen für alle Menschen in Deutschland. Als Familien-Partei Deutschlands ist das genau unser Ansatzpunkt für eine nachhaltige zukunftsfähige Politik. 

Eine Politik „FÜR ALLE“  aber auch  „MIT ALLEN".

Der neue Landesvorsitzende Michael Gerszewski ruft daher zur Mitgliedschaft auf. 

„Wer etwas verändern will muss auch entsprechend Handeln.  

Gehen Sie mit, die neue Familienpolitik!

Sei es durch passive Mitgliedschaft, um eine gute Sache zu unterstützen, oder durch aktive Beteiligung.

Zum Beispiel in der Kommunalpolitik, wo die Keimzelle unserer Demokratie verankert ist. Hier wird bestimmt wie wir miteinander leben wollen. Direkt vor Ort kann daher bereits jeder über die Kommunalpolitik vieles bewegen und Veränderungsprozesse einleiten.“

Der Komm. Bundesvorsitzender Helmut Geuking machte nochmals deutlich, das auf ganz vielen Ebenen sich die Familien-Partei Deutschlands tagtäglich in die Tagespolitik mit zahlreichen Themen einbringt.

Erziehungsgehalt,  Abschaffung Hartz IV, Neues Scheidungsrecht mit standardisierte Doppelresidenzpflicht, zentralisierte Bildungsreform sowie eine gerechte Neuauslegung der Steuern- und Abgabenpflichten stehen dabei genauso auf der Agenda, wie Familienrechte und das Kindswohl stärken und eine Rentenpolitik die an der Lebensleistung ausgerichtet ist.

Die Familien-Partei Deutschlands hat sich viel vorgenommen und ruft alle interessierten Bürger auf sich unter www.familien-partei-deutschlands.de zu informieren und Mitglied zu werden.

Aktuelles

01.11.2017

Schwarz, Gelb und Grün - die neue Eiszeit? Soziale Kälte und Verhandlungen die an der Lebenswirklichkeit vorbei gehen.

Koalitionsverhandlungen wo sogar solche Leute wie ein Jens Spahn Gehör finden, lassen Schlimmes befürchten. In mehreren Tageszeitungen war zu lesen " Spahn will Rente mit 63 auslaufen lassen." Er argumentiert, das zu viele Fachkräfte die noch benötigt würden die Frühverrentung...[mehr]


22.10.2017

Familien-Partei Deutschlands wählte neuen Vorstand in Baden Württemberg

Michael Gerszewski ist der neue Vorsitzende, der im Ländle die Geschicke der Partei lenken wird. Ihm zur Seite stehen Beate Büchel als Stellvertreterin, Jochen Winkler als Schatzmeister und Daniel Krappius Kralik, Ramona Herrero Pombo und Yvonne Reinhardt als Beisitzer/in. Ein starker...[mehr]


23.09.2017

Pressemeldung vom Verband Familienarbeit e.V. zum “Familienreport 2017”

20.09.2017 Familienreport 2017 - „Vorschläge aus Absurdistan“ In einer Pressekonferenz vom 15.09.2017 stellte Familienmministerin Katarina Barley den Familienreport 2017 vor (Titel:“Investitionen in Infrastruktur für Familien – ein Motor für inklusives Wachstum“). Im unter Federführung des...[mehr]


22.09.2017

Bekanntgabe

Wir geben hiermit bekannt, das unser Bundesparteitag am 16. / 17.09.2017 mit sofortiger Wirkung folgende Satzungsänderung beschlossen hat.[mehr]


19.09.2017

Pressemitteilung im Namen und im Auftrag der Koalition aus CDU, Familien-Partei und Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat St. Ingbert:

So machen wir kommunal Politik: https://www.igb.info/nachrichten/gruene-lunge-statt-beton-koalition-lehnt-bebauung-ab-1181212 [mehr]


07.09.2017

Pressemitteilung des Bündnis “Rettet die Familie”

Wahl-O-Mat? Familienpolitik kommt nicht vor! Kindeswohl und Elternrechte spielen keine Rolle Der zur Bundestagswahl von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) entwickelte Wahl-O-Mat wird auch vom Bündnis „Rettet die Familie“ grundsätzlich als eine gute Idee angesehen, die die...[mehr]


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Bekanntgabe

Wir geben hiermit bekannt, das unser Bundesparteitag am 16. / 17.09.2017 mit sofortiger Wirkung folgende Satzungsänderung beschlossen hat.

Änderung des §10 Bundessatzung
(1) Die Mitgliedschaft endet
a. durch Tod
b. durch Austritt
c. durch erlöschen im Sinne 8 (4) der Satzung
d. durch Ausschluss
(2) Parteischädigendes Verhalten hat den Parteiausschluss zur Folge
a. Bei Vorwurf oder Verdacht eines parteischädigenden Verhalten von Mitgliedern entscheidet das Schiedsgericht.
Es gelten die Vorschriften der Schiedsgerichtsordnung.
b. Bei parteischädigendem Verhalten von Amts- und / oder Mandatsträgern entscheidet der Bundesvorstand über den Parteiausschluss, um umgehend weiteren Schaden von der Partei abzuwenden.
Vor dem Beschluss mahnt der Bundesvorstand den Amts- oder Mandatsträger ab.
Setzt dieser sein parteischädigendes Verhalten vorsätzlich fort, entscheidet der Bundesvorstand über den Ausschluss.
Dem Amts- oder Mandatsträger muss die Möglichkeit gegeben werden, persönlich Stellung zu nehmen.
Der Beschluss muss mit 2/3tel Mehrheit erfolgen."

Achtung:  Diese Satzungsänderungen haben ab sofort Gültigkeit und ist unverzüglich in Kraft getreten! 

Kurzer Bericht vom Bundesparteitag 16./17.September 2017

Liebe FAMILIE,

allen Akteuren und Teilnehmern können wir nur danke sagen für diesen gelungen Parteitag und der anschließenden Bundesvorstandssitzung. 

Natürlich wäre es schön gewesen wenn noch mehr Mitglieder diesen Parteitag genutzt hätten, keine Frage.

Es war jedoch ein Parteitag der vom  Engagement und einer hervorragenden Diskussionskultur geprägt war.

Insgesamt waren beide Tage ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Die Arbeitskreise Aktualisierung / Modernisierung Programmatik und Europawahlprogramm wurden genauso gegründet wie ein neues Schiedsgericht, dessen Vorsitzender nun Herbert Peter ist. Durch seine langjährige politische Erfahrung und sein über zehnjähriges Wirken als Schöffe ist er sich der Schwierigkeiten und Bedeutung dieses hohen Amtes bewusst. 

Der Parteitag sprach den bisherigen Schiedsgerichtsmitgliedern und insbesondere dessen Vorsitzenden Chris Dahlem, für ihre Arbeit den größten Dank aus. 

Jedem Teilnehmer war bewusst, das Ihnen in schweren Zeiten viel abverlangt wurde. 

Zahlreiche Beschlüsse wurden auf diesen Parteitag ausdiskutiert und beschlossen. Satzungsänderungen, Rechenschaftsbericht, Absichtserklärungen sich an die Bremer Senatswahlen und der Landtagswahl in Hessen zu beteiligen, bis hin zu innerparteilichen Verwaltungsabläufen und Programmatiken.

Viele Themen und Diskussionsbeiträge wurden in entspannter Atmosphäre besprochen, geklärt und auf den Weg gebracht.

Das dem amtierenden Bundesvorstand und mir persönlich das Vertrauen mit großer Mehrheit (lediglich ein Nein) ausgesprochen wurde, war für uns ein deutliches Zeichen das wir auf dem richtigen Weg sind. Für das ausgesprochene Vertrauen bedankt sich der amtierende Bundesvorstand bei allen Teilnehmern.

Auch die anschließende Feier mit Tombola fand großen Anklang und untermauerte die neue Geschlossenheit innerhalb unserer Partei. In den nächsten Tagen werde ich in gewohnter Weise wieder einen umfassenden Infobrief für alle Mitglieder über die Ländervertreter versenden.

Danke und viele Grüße aus Billerbeck

Euer Helmut

Auszüge aus der Grundsatzrede von unserem komm. Bundesvorsitzenden

Der komm. Bundesvorsitzende Helmut Geuking macht in einer Grundsatzrede deutlich das bisherige innerparteiliche Schwierigkeiten beendet werden und dass die Familienpartei ein Spitzenprodukt hat, das sich mit jeder anderen Partei messen kann, erst recht wenn eine Arbeitsgruppe den Auftrag bekommt das gute Parteiprogramm zeitnah zu überarbeiten. 

Mit ungewohnt deutlichen und scharfen Worten griff er dann die Altparteien für Ihr Versagen an

„Schaut Euch doch mal um was wir in Deutschland haben. Altparteien die von Familienpolitik schwafeln und die Menschen in unserem Land um Ihre Lebensleistungen betrügen.

Im Grunde haben wir doch eine Parteiendiktatur bestehend aus 5 Parteien die unser Volk ausnehmen und kleinere Parteien an der Willensbildung des Volkes massiv behindern.

Dazu gesellt sich jetzt auch noch zu allem Überfluss eine Rechtspopulistische Partei mit faschistischen Ideologien. Armes Deutschland.

Wir sind die Familien-Partei Deutschlands und wir haben mit diesen Parteien nichts, aber auch gar nichts Gemeinsames. Wir haben unser eigenes Profil und ein Spitzenprogramm das grundsätzlich am Wohl der Menschen in unserem Land ausgerichtet ist.“

 Nach Beifall prangerte er die aktuelle Politik der Restparteien im Allgemeinen an.

„Überspitzt gesagt, bis 70 arbeiten und Flaschenpfand erhöhen ist das Konzept der Altparteien. Die sollen sich was schämen.

1,5 Millionen Menschen bedürfen heute schon der Grundsicherung und die Altersarmut schreitet weiter voran. Das Rentenniveau wird bis 2030 auf 43 % abgesenkt mit der Folge, dass die Anzahl der Menschen die Grundsicherung benötigen bei über 10 Millionen liegen wird.

Heute verdienen 40% der Beschäftigten in Deutschland real weniger als vor 20 Jahren. Jeder fünfte arbeitet prekär und 2 Millionen Kinder leben in Armut. Das ist das reale Deutschland im 21. Jahrhundert.

Hinzu kommt die großangelegte Enteignung durch die Nullzinspolitik und das abzocken mit den Dispozinsen bei den Menschen wo es Vorne und Hinten finanziell nicht mehr reicht.

Die Altparteien haben auf allen Ebenen versagt und reden alles nur schön. Sie erklären die Homoehe als Norm, während Familien mit Kindern das größte Armutsrisiko in unserer Gesellschaft tragen. Hinzu kommt das junge Menschen finanziell gar nicht mehr in der Lage sind Familien zu gründen und die Ehe zusätzlich ein Scheidungsrisiko birgt, das nach dem Scheidungsgesetz beide Partner meistens in die Armut zwingt.

Auch dürfen wir nicht vergessen das Kinder zunehmend aus Ihren Familien gerissen werden, die Qualitätsstandards der Jugendämter und Kinderheime in unserem Land miserabel sind und statt Familien zu helfen Mütter oder Väter den Kindern immer häufiger entzogen werden. Die Zahl der Kindesmisshandlungen steigt täglich. Die Kriminalitätsraten insgesamt steigen rasant an. Die Familien-Partei Deutschlands ist die einzige Partei in der gesamten Parteienlandschaft die bereit und willens ist diese Probleme anzugehen.“

Ganz neu für die Mitglieder war auch das die Familien-Partei Deutschlands sich nicht mehr scheut deutliche Aussagen zur Außenpolitik zu machen.

„Amerika, Russland und  Globelplayer, sowie eine menschenverachtende deutsche Außenpolitik bringen Not und Elend in die Welt.

Wir beliefern z.B. den Nahen Osten mit Waffen.

Womit z.B. Saudi Arabien den Terror unterstützt und den Südjemen zerbombt.

Wir wundern uns über Terror und die Flüchtlingswelle die über uns hereinbricht? Dann will man junge Flüchtlinge hier behalten um den demografischen Wandel zu begegnen, statt Familien zu fördern. Wie pervers ist das eigentlich. Erst tragen wir Waffen, Not und Elend in die Welt und dann entziehen wir diesen Ländern junge Menschen die Ihr Land wieder aufbauen müssten und destabilisieren dadurch diese Länder über Jahrhunderte.“

Es wurde nochmals bekräftigt, dass eine flächendeckende Teilnahme an dieser Bundestagswahl nicht zu vertreten gewesen wäre.

Auf diesen Bundesparteitag wurde ganz deutlich, dass sich die Familien-Partei Deutschlands neu aufgestellt hat um bei zukünftigen Wahlen zu punkten. Die Familien-Partei Deutschlands präsentierte sich bei diesem Bundesparteitag als eine echte Alternative in der zukünftigen Parteienlandschaft.

(Es gilt das gesprochene Wort)

Als Familien-Partei Deutschlands haben wir ein allumfassendes Parteiprogramm und kämpfen für die Rechte der Familien.

Es wirkt positiv auf unser aller Miteinander in Deutschland, stärkt die Wirtschaft und ist der Garant für eine gerechtere Familienpolitik in unsrem Lande.

Die Keimzellen einer Gesellschaft sind zweifelsfrei die Familien.  

Wir erreichen nur mit und durch Familien eine entsprechende gesellschaftliche Strukturveränderung und Verbesserungen für alle Menschen in Deutschland. Als Familien-Partei Deutschlands ist das genau unser Ansatzpunkt für eine nachhaltige zukunftsfähige Politik, FÜR ALLE.

Unsere Familien-Partei Deutschlands ist mehr als nur eine Partei 

 Unsere Mitglieder leben Politik vor Ort, sind Ansprechpartner und Helfer in schwierigsten Situationen. Wir greifen nicht nur vielfältige Themen vor Ort auf, sondern unterstützen und helfen direkt. Unterstützung und Hilfe die auch ankommt. Da ist z.B. die pflegebedürftige Person dessen Angehörige überfordert sind. Oder der Jugendliche der seine Ausbildung abgebrochen hat und nun nach Beratung und Hilfestellung neu durchstartet. Elternteile die um ihr Sorgerecht kämpfen. Kinder die dringend eine Pflegefamilie bedürfen, um in unserer Gesellschaft nicht abgehängt zu werden. Menschen mit individuellen Problemen, die durchaus in der einen oder anderen Lebensphase unbürokratisch Rat und Tat suchen und dehnen wir ganz direkt vor Ort selbst oder durch Kooperationspartner zur Seite stehen

Eine moderne Politik im 21. Jahrhundert ist viel mehr, als mit Wahlversprechungen alle 4-5 Jahre um die Gunst der Bürger zu buhlen.

Eine vielseitige Politik für die Menschen in unserem Lande kostet allerdings auch Geld.

Gelder, die den kleineren Parteien in unserem Lande nicht zur Verfügung stehen. Bedenken Sie bitte, das gerade kleine Parteien, wie unsere Familien-Partei Deutschlands, Spenden benötigen für die wichtige Tagespolitik. Große Parteien sind über die Parteienfinanzierung sehr gut abgesichert. Daher erlauben wir uns höflichst, Sie um eine Spende zu bitten.

UNTERSTÜTZEN SIE – HELFEN SIE - SPENDEN SIE per ÜBERWEISUNG

Empfänger: Familien-Partei Deutschlands Bankverbindung: GLS Bank
IBAN: DE93 4306 0967 1178 1076 00 
BIC: GENO DE M1 GLS

 Verwendungszweck: Spende von Name, Vorname, Adresse 

 Geben Sie bitte bei der Überweisung Ihren Namen und Anschrift an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zusenden können. 


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